Mehr als 25.000 3-Euro-Tickets verkauft

Die Berliner Theatern, Opern- und Konzerthäusern haben seit der Einführung des 3-Euro-Tickets im Mai 2005 bis zum Ende des vergangenen Jahres insgesamt mehr als 25.000 dieser verbilligten Eintrittskarten an Bezieher von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe und staatlicher Grundsicherung verkauft.

Ungeachtet dieser erfreulichen Bilanz fordert Kulturstaatssekretär André Schmitz die Häuser auf, mehr Werbung für das 3-Euro-Ticket zu machen: "Etwa 400.000 Berlinerinnen und Berliner sind auf ALG II, Sozialhilfe oder Grundsicherung angewiesen. Ihnen bietet das 3-Euro-Ticket die Möglichkeit, am kulturellen Leben der Stadt teilzunehmen. Mein Dank gilt den beteiligten Häusern für ihr sozial- und kulturpolitisches Engagement. Ich wünsche mir jedoch eine offensivere Werbung für das 3-Euro-Ticket, damit noch mehr Menschen von diesem Angebot Gebrauch machen."

Datum: 
06.02.2008
Berliner News-Archiv
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